Bienenstock-Bau

Unser Thema: Bienenstock-Bau

Die Mitglieder unseres Imkervereins haben sich entschieden, mit dem Langstroth-Magazin zu arbeiten. Das erleichtert uns
das Imkern ungemein, weil alle mit fast gleichen Betriebsmitteln arbeiten.
Wir sind überwiegend auf den von Heinz Lorenz in seinem Buch "Bauanleitung für das Langstroth-Magazin" / Ehrenwirth, München 1990 erstmals beschriebenen Standard (Außenmaße 515 x 425 und Holzstärke 25 mm) fixiert.  
Diese Magazine werden von mehreren Herstellen in Deutschland aber auch in einigen Nachbarländern gebaut. 

Außer diesen gibt es auch Langstroth-Magazine, die diesem Standard nicht ganz entsprechen aber trotzdem auch gut handhabbar sind.
Es gibt inzwischen auch Hersteller, die Langstroth-Magazine aus Kunststoff herstellen.

Wir schreiben keinen vor (auch unseren eigenen Mitgliedern nicht) vor, welches Langstroth-Magazin sie verwenden sollen. Wir geben lediglich die oben genannte Empfehlung.

IV Langstroth Berlin -------------------------------------- 2016.02.24
Fachgruppe "Bienenstock-Bau"

Mitglieder: ...

Fachgruppen-Leiter:
Josef Meinhardt
Email: info@imkerverein-langstroth-berlin.de

www.imkerverein-langstroth-berlin.de - 2017.03.09
Bienenstock-Bau

Die Zeiten, in denen man in den Imkervereinen Bienenstöcke selbst gebastelt hat, sind hoffentlich endgültig vorbei. Im Deutschen "Fach"-Handel gibt es inzwischen fast für jedes Imker-Individuum den passenden Bienenstock.
Wer trotzdem "seine persönliche Beute" immer noch nicht entdeckt, findet auch heute noch genügend Firmen in Deutschland, die ihm dann "auf Zuruf" solche Beuten bauen.  
Wir müssen solche Beuten nicht erst erfinden, weil wir uns entschieden haben, in dem ursprünglichsten aller Magazine, dem von L. L. Langstroth erdachten (1852 US-Patent) und seit dem immer weiter entwickelten "Langstroth-Magazin", zu imkern.

Wir bevorzugen und empfehlen, die von Heinz Lorenz in seinem Buch "Bauanleitung für das Langstroth-Magazin" (1980) beschriebene "Deutsche Variante des Langstroth-Magazins" -
Innenmaße wie im Langstroth-Magazin von Dadant & Sons / USA, aber Holzstärke 25 statt ursprünglich 19 mm. Propagiert wurde dieser "internationale Standard" in Deutschland zuerst von der "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Langstroth-Magazin-Imker e.V." (gegründet 1978).
In Folge hat dann die "Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V." ein sogenanntes "Kompatibles System" entwickelt, das ebenso das Imkern mit dem Zander- und Dadant-Rähmchen ermöglichte - es entstanden auch viele andere nützliche Komponenten für das
ursprüngliche "Lorenz-Magazin"!
Im IV Langstroth Berlin e.V.verwenden wir generell dieses Langstroth-Magazin.
Die zu unseren Langstroth-Zargen kompatiblen Zander- Dadant- (und inzwischen auch DNM-)Zargen erleichtern uns das "Umrüsten" von diesen Maßen auf Langstroth (oder evtl. umgekehrt)!

Die Hersteller der so beschriebenen Langstroth-Magazine unterstützen wir durch die Bevorzugung ihrer Produkte.  


IV Langstroth Berlin e.V. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2016.02.13
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